Klinik

Geschichte des Krankenhauses

2018

Erwerbung eines hochmodernen Computertomographen.

2017

Eröffnung des renovierten Erdgeschosses (endoskopisches, operatives, radiologisches Zentrum sowie urologisches Röntgen).

2014

125-Jahr-Feier des Krankenhauses. 

2010

 Neubau von sechs neuen OP-Sälen im Zwischengeschoss. 

1989

100-Jahr-Feier des Krankenhauses. 

1978

Einbeziehung des Krankenhauses als Akademisches Lehrkrankenhaus in den Lehrbetrieb der Universität Heidelberg. 

1970

Fertigstellung des neuen Krankenhauses Salem. Es enthält insgesamt 252 Betten mit den Abteilungen Innere Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe und Gynäkologie, später auch Anästhesie und Urologie. 

1963

Einweihung eines Schwesternwohnheims, das zunächst mit internistischen Patienten belegt wird. Dies gilt lediglich als Zwischenlösung bis zur Einweihung des neuen Krankenhauses. 

1960

Nach Ausscheiden von Dr. Walz Umwandlung des Hauses Salem in ein Vertragskrankenhaus. Als erster Chefarzt der Inneren Abteilung wird Dr. Werner Müller berufen. Beginn der Planung eines Krankenhausneubaus mit 250 Betten. 

1958

Nach Ausscheiden von Dr. Feucht wird das alte Diakonissenhaus in der Plöck geschlossen und dann als Altenheim, heute Wilhelm-Frommel-Haus, weiterverwendet. 

1948

Nach schwierigen Verhandlungen Rückgabe des Gebäudes an die Evangelische Stadtmission. Eröffnung einer internistischen Krankenstation unter Leitung von Dr. Wilhelm Walz. Gleichzeitig HNO-ärztliche Belegung durch Dr. Eberling; weitere Belegärzte. 

1939-1945

Wechselhafte Benutzung der Villa Menge, teils im Sinne der Kriegswirtschaft, später Übernahme durch die damalige Reichspost. 

1932

Übernahme der chirurgischen Abteilung durch Dr. Gotthilf Feucht. Erwerb der Villa Menge in der Zeppelinstraße, die zunächst als Altersheim unter dem Namen "Haus Salem" genutzt wird. 

1931

Genehmigung einer geburtshilflich-gynäkologischen Station unter Leitung von Dr. K. Welker. 

1928

Belegung durch Prof. Viktor v. Weizsäcker. 

1922

Einrichtung einer kleinen chirurgischen Station durch Prof. Schmidt. 

1914-1921

Vorübergehende Verwendung des Diakonissenhauses als Lazarett. 

1902

Tod von Prof. Kußmaul. 

1894

Erste Oberschwester Karoline Sammet. Wegen ständiger Überbelegung wird ein Erweiterungsbau durchgeführt. 

1889

Fertigstellung des Diakonissenhauses in der Plöck als Wohnhaus für die Schwestern und Pflegestation für die Kranken. In diesem Jahr auch Genehmigung des Betriebs einer Privatkrankenanstalt durch das Großherzogliche Bezirksamt. Übernahme der ärztlichen Leitung durch Prof. Adolf Kußmaul. 

1870/71

Neben den bisherigen Aufgaben auch Pflege verwundeter Soldaten. 

1862

Auf Wunsch des Vereins werden vom Diakonissenmutterhaus in Karlsruhe-Rüppurr zwei Schwestern zur Gemeindepflege entsandt. Aufgabenbereich: Armenpflege ohne Vergütung, Privatpflege gegen Vergütung. 

1861
Gründung des Evangelischen Diakonissenvereins in Heidelberg
powered by webEdition CMS